Pistentripp von Ndangane nach Palmarin
Artikel von Stefan Gärtner - stefan.gaertner@teranga.net
Südlich von Joal endet die mediterran anmutende Petite Côte
und geht in die Mangrovenlandschaft des Sine Saloum Deltas über.
Vor dem Betrachter breitet sich eine abwechlungsreiche Landschaft
aus Mangroven, Wasserwegen, Sandbänken und Festland aus.
Entsprechend wird das Land unterschiedlich durch seine Bewohner,
zumeist Serer und Peul genutzt. Die Volksgruppe der Serer verdient
sich den Lebensunterhalt zumeist mit Ackerbau und Fischfang, die
Viehzucht ist den Peul vorbehalten. Grösse Städte oder
Dörfer sucht man in dieser Region vergebens, Joal ist das
nächst größere Zentrum. Gerade aber die Beschaulichkeit
und landschaftliche Abwechslung macht den Charme der Region aus,
die sich von den nördlicher gelegenen, trockeneren Landesteilen
durch ihrer üppigere und dichtere Vegetation unterscheidet.
Während der Regenzeit sind die Pisten unpassierbar, so dass
als Transportmittel auf die traditionellen Pirogen zurückgegriffen
werden muss. Auch heute noch besteht ganzjährig ein Pendelverkehr
auf dem Wasser zwischen den Orten Palmarin - Djiffer - Ndangane.
Individuelle Ausflüge in die Mangrovenwelt können in
jedem Ort individuell mit den Bootführern vereinbart werden.
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| Palmarin Regionalkartenausschnitt |
Pirogen vor Ndangane |
Blick von Mar Lodj auf Ndangane |
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| Mangroven vor Ndangane |
Mangroven vor Ndangane |
Kurz nach Fimla Richtung Samba Dia |
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| Palmenhaine vor Samba Dia |
Palmenhaine vor Samba Dia |
Schwemmland vor Palmarin |
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| Mit dem Diaga Ndiaye unterwegs |
Buschimpressionen vor Palmarin |
Mit der Caleche über die Felder |
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| Mächtiger Baobab |
Die Lateritpiste nach Djiffer |
Campement Villagois bei Palmarin |